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Einem weltweiten Publikum wurde de Boer vor allem durch die Fernsehserie Star Trek: Deep Space Nine bekannt, in der sie in der letzten (siebten) Staffel die Rolle der Ezri Dax spielte.

Nicole de Boer begann ihre spätere Schauspieler-Karriere bereits in ihrer Kindheit mit Theater-Auftritten und Werbespots. Mit elf hatte sie ihren ersten Auftritt in einem Fernsehfilm. Ab Mitte der 1980er Jahre folgten Auftritte in verschiedenen, zumeist kanadischen Independent-Filmen und Serien, darunter auch einige Episoden der erfolgreichen kanadischen Sketch-Reihe Kids in the Hall und deren Kino-Spinoff Brain Candy. 1997 war sie in einer Hauptrolle in der kanadischen Science-Fiction-Serie Deepwater Black zu sehen und im von der Kritik positiv aufgenommenen Low-Budget-Thriller Cube, der das Toronto Film Festival im gleichen Jahr gewann. Dies war der bisher einzige Film mit ihr, der in Deutschland in die Kinos gelangte.

1999 heiratete sie den Filmmusik-Komponisten und Leadsänger der Gruppe All Systems Go, John Kastner, mit dem sie einen gemeinsamen Sohn hat. 2002 bis 2007 stand sie für die auf Stephen Kings Erfolgsroman Dead Zone – Das Attentat basierende US-amerikanische Fernsehserie Dead Zone in der weiblichen Hauptrolle der Sarah Bannerman vor der Kamera.

In der Science-Fiction-Serie Stargate Atlantis hatte de Boer in der fünften Staffel (Folge: Geflüster) einen Gastauftritt als Dr. Alison Porter.

Zuletzt stand de Boer für die kanadische Vampir-Komödie Suck vor der Kamera. In den Hauptrollen sind unter anderem Dave Foley, Malcolm McDowell und Rob Stefaniuk zu sehen, letzterer war auch Regisseur und Drehbuchautor des Films.

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